09AugTourbericht aus Straß!

Hallo liebe Schockfreunde und Freunde des Schockklub Winden.Auch bei uns hängt das Sommerloch.Da es leider im Moment an brisanten und aktuellen Themen fehlt,wollen wir mal ein paar Jahre zurückblicken.Der Schockklub machte sich einst zu einer schönen Fahrt ins Sauerland auf.3Tage Sauerwald Starhotel.Eigene Anreise mit der Deutschen Bahn.Trainer Gottfried und sieben seiner besten Spieler.Schon im Bahnhof  Brilon mußte Weltenbummler Gottfried feststellen,das wir sehr wahrscheinlich sehr weit von zu Hause entfernt waren.Ein kleiner schwarzer Junge, der auf einem verkehrsuntüchtigen Fahrrad die Gleise entlang fuhr,antwortete auf die Frage,wo er denn herkomme,mit den Worten:”Ich kommen von Nigeria”!Da war Gottfrieds Verdacht bestätigt.Der nächste Schock folgte sogleich.Er mußte mit dem staatlich anerkannten Feldhasenzüchter Mätthes aufs Zimmer.”Jaques,du Arschloch”.
Der kommende Abend war sehr spaßig,aber zur späteren Stunde fühlte Mätthes sich vernachlässigt.Beleidigt zog dieser sich auf sein Zimmer zurück und machte sich über die seiner Meinung nach kostenfreie Minibar her.
Den Samstag verbrachten wir im Jagdhotel Jordans.Sieben 7 hallte es immer wieder durch die mit herrlichen Zwölfendergeweihen geschmückte Jagdstube.Spätestens bei “Im Frühtau zu Berge wir ziehn Fallera”,füllte sich die Stube mit rüstigen Rentnern aus ganz Holland.Sieben 7,die Stimmung stieg.Als aber dann die Rechnung kam,es war schon dunkel,Käse lag wild brechend auf dem Jagdklo,staunte man nicht schlecht.Von diesem Betrag hätte man locker einen gut gebrauchten Kleinwagen kaufen können.Der Abend endete dann ohne Bude in der Disco des Starwaldes.Dieser wurde aufgrund seines unkontrollierbaren Wesens des Feldes verwiesen,feierte aber auf der hauseigenen Bowlingbahn genüßlich weiter.
Der Sonntag kam,die Heimfahrt nahte.Vor dem Frühstück gaben wir die Schlüssel ab.Zurück zur Minibar.Nun mußte die Sause bezahlt werden.Der Feldhasenzüchter hatte nicht nur Bier und Schnaps geleert,er hatte zum guten Schluß noch alle Schockoriegel und Tschips verspeist.Ein teures Vergnügen,was seine Mitbewohner auf die Palme brachte.Besonders Gottfried.Die beschimpfungen nahmen kein Ende.Im Frühstücksraum eskalierte die Sache dann.Gottfried bewaffnete sich und schrie in drohender Pose:”Ich hau dir jetz dä Salzsträuer op dä Kopp bes dat Blood spritz”!
Eine schöne Tour ging wieder einmal zu Ende.
Mit freundlichen Grüßen,Bags!

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2 Antworten zu “Tourbericht aus Straß!”

  1. 1
    Whoppy sagt:

    Ja ja, die guten alten Zeiten!

  2. 2
    Franz sagt:

    Hast Du schonmal drüber nachgedacht ein Buch zu schreiben ? Zum Beispiel ” Bob Schock und der Campingprinz !”

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