13 Wochen nach Saisonbeginn ist es endlich soweit: Spieler Lang greift in den Spielbetrieb ein und etabliert sich sofort mit einem Platzwechsel und verdrängt Kalli von Platz 9. Welch ein Einstand. Schon bald wird er die Tabelle von hinten aufrollen und Angst und Schrecken in der Spitzengruppe verbreiten, die ihn schon lange abgeschrieben hatten. Eine klare Kampfansage gegen die Plätze vor ihn.
Währenddessen geriet unser Tabellenführer Eddy mächtig ins straucheln. Denn ein wahrlich übermächtig spielender Whoppy brauste von hinten wie ein Tornado heran, während Eddy, sich mit Bude und Gastschocker Brassel duellierend, absolut nicht aus den Füssen kam und zwei empfindliche Niederlagen einfahren musste. Nur mit Hilfe des Schockprinzen-Titels und dem daraus resultierenden Sonderpunkt konnte er seinen Vorsprung noch mit ach und krach auf 3 Punkte retten.
Während der ein oder andere Spieler hier und da noch ein Spielchen verlor, viel Team Fraggle wieder in alte negative Gewohnheiten zurück. Nachdem Becher, Würfel, Strategie und sogar Spielweise geändert wurden, und noch immer die Wende nicht in Sicht ist, wird nun fieberhaft nach dem Schuldigen gesucht.
Noch ein Wort zum sich anbahnenden Revival-Schocken: Ein alter Traditionsspieler gab sich die Ehre, noch einmal ins Rampenlicht der großen Schockbühne zu treten. Brassel.” Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mit den alten Kammeraden noch einmal eine solche Schlacht zu schlagen.”
Der nächste Spieltag wird erneut für Furore sorgen: eine Neuauflage des Bahnmeister-Schocken, jedoch diesmal im Hauptbahnhof Düren(Eifel), wo schon Vladimir Klitschklo einst seinem Rivalen Axel Schurz die Weltmeisterschaftskrawatte entriss. Also gut Tuchch.
Endlich sieht man das hinter der Schockmaschine Eddy doch nur der kleine Daniel steht, welcher bestimmt bitterlich weinend Donnerstag Nacht in Sabines Schoß lag.