Vergangenen Samstag fand in der Gaststätte “Zum Rurtal” die 12.Schock-Dorfmeisterschaft statt. Nicht ganz pünktlich begann um 19.15 Uhr die erste Runde. Die insgesamt 23 Teilnehmer schockten zuerst vier Runden zu je vier Spielen, wobei nach jeder Runde die Tische neu ausgelost wurden. Gespielt wurde nach dem altbewährten 5-3-0 Prinzip, d.h. der Verlierer des Spiels erhält keinen Punkt, sein Gegner im Endspiel bekommt noch drei Punkte und alle anderen werden mit fünf Punkten belohnt.
Die zwölf Besten der Vorrunde spielten die erste Finalrunde, für alle anderen war hier schon Schluss. Jeder der zwölf Finalisten bekam drei Spielmarken, die ersten drei der Vorrunde jeweils vier Spielmarken. Gespielt wurde an drei Tischen mit jeweils vier Teilnehmern. Wer verlor musste eine Spielmarke abgeben, hatte er keine mehr, schied er aus. Pro Tisch kamen zwei Spieler weiter.
Nun begann das große Finale. Die sechs Finalisten spielten an einem Tisch das altbewährte System “Verlierer gibt Spielmarke ab”. Die Spielmarken aus der ersten Finalrunde wurden mitgenommen, wer also gut gespielt hatte, der konnte sich schon einen kleinen Vorsprung verschaffen. Da allerdings einige nur noch eine Marke hatten, wurde kurzerhand um eine Spielmarke aufgestockt.
Eine Auflistung der Endplatzierungen folgt in Kürze. Unter “Fotos” kann schonmal die Tabelle nach der Vorrunde eingesehen werden. Natürlich sind auch einige andere Bilder dort zu bestaunen.
Die neue Dorfmeisterin möchte ich euch nun auch nicht mehr vorenthalten: Anne Schneppenheim konnte sich mit einer neuen “Spieltaktik” am Ende gegen Karl Kammer im Finale durchsetzen.
Kleiner Hinweis in eigener Sache: Die Seite befindet sich noch im Aufbau, deshalb sieht es hier und dort manchmal etwas komisch, unpassend, usw aus.
Was war das denn für eine “neue Spieltaktik”?